6. Juli 2011

Erfolgsraum (4)


Nun habe ich dir schon umfassend vom Träumerraum erzählt. Doch nicht jeder Traum konnte realisiert werden. Daher war anschließend der Realisiererraum an der Reihe. Hier drin ging es um die pragmatische Umsetzung der erarbei- teten Vorschläge, um Storyboards, Aktivitätenpläne und Arbeitsschritte. Die Idee wurde zur Lösung. Dabei war es keine Frage, ob eine Idee umzusetzen sei, sondern wie sie konkret realisiert werden konnte. Ausführlich lesen »

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4. Juli 2011

Bring die Welt zum Tanzen


Mein erster Song in der Hörbar ist Jessie J mit  Price Tag. Ihr Motto: „Sometimes you need to forget about money and spread a little love.“ Muss es denn immer so ernst zugehen oder kann man nicht einfach mal kurz inne halten, einfach nur eine gute Zeit haben?  Erfolg braucht Leichtigkeit. „Why is everybody so obsessed? Money can’t buy us happiness.“, fragt sich Jessie. Also los! Vergiss die Preisschilder um dich herum. Mach dich frei vom Cha-Ching Cha-Ching der Registrierkassen, vom Ba-Bling Ba-Bling der Münzen. Jessie J´s Erfolgstip: die Welt zum Tanzen bringen. Allen ein gutes Gefühl geben. Sich selbst natürlich auch. Was ihr mit diesem Song prächtig gelingt. Ausführlich lesen »

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27. Juni 2011

Erfolgsraum (3)


Gibt es ein Erfolgskonzept? Existiert eine Methode, mit deren Hilfe du erfolgreich werden kannst? Ja! Die Disney-Methode.
Wie schon im zweiten Teil erwähnt, hatte Walter Disney seine ganz eigene Weise, seine Träume wahr und erfolgreich werden zu lassen. Mit seinem Drei-Räume-System:   Träumer-, Realisierer- und Kritkerraum. Doch was genau steckt dahinter? Das erfährst du heute im dritten Teil meines Beitrages “Erfolgsraum”. Ausführlich lesen »

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16. Juni 2011

Erfolgsraum (2)


Im ersten Teil habe ich dir schon erzählt, wie wichtig Raum für mich ist. Raum, um mich zu entfalten, zu entwickeln. Einer, der das nicht nur verstanden sondern auch gewinn- bringend umgesetzt hat, war Walter Disney. Mit seiner ganz eigenen Methode. Wie sah diese Methode aus? Dazu jetzt mehr.

Walter hatte während seiner Schaffenszeit immer wieder erfahren müssen, dass es nicht ausreichte außergewöhnliche Einfälle zu haben. Wenn er nicht selbst wie ein Wachhund aufpasste, landete eine neue Idee, kaum ausgesprochen, entweder in den Fängen lautstarker Vorbehalte und wirtschaftlicher Sachzwänge oder wurde einfach anstandslos umgesetzt. Ausführlich lesen »

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